Der Hof und die Mission

Eine Oase an der Nordsee.
Macher-Typen, die diese Welt voran bringen wollen

Machen ist wie Wollen, nur krasser.

Jan Denker

Die Menschen auf dem hof

Die Bewohner des Hofes leben im Co-Housing. Dies bedeutet, dass sie eigene, abgeschlossene Wohneinheiten beziehen und darüber hinaus ihr Leben mit anderen gestalten können. Die Menschen auf dem Denkerhof eint ein gemeinsames Mindset, welches daran interessiert ist, ein Stückchen neue Welt aufzubauen. Ob sie nun Mitarbeiter einer Firma für erneuerbare Energien sind, oder sich um landwirtschaftliche Projekte kümmern, ist dabei sehr individuell. Wir sind alle Teil dieser Welt und verbessern können wir sie nur, wenn wir unsere Kompetenzen bündeln. Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.

Inner circle

Der Denkerhof wird von einem kleinen Team geleitet, koordiniert und zielgerichtet vorangebracht. Das Team hält den mentalen und energetischen Rahmen für die Entwicklung des Hofes und gibt den Bewohnern Rückenwind für ihre Projekte. Alles mit dem Gedanken von Leadership by Service im Sinne einer Nachhaltigen Menschlichkeit.

Max

Max

Leadership

Managt und leitet die Prozesse des Hofes, hält den Rahmen für die Entfaltung der Projekte und sorgt für die Intentionalität des Projektes. Darüber hinaus arbeitet er an Marketing, Grafik-Design und Geschriebenes.

Jan Portrait

Jan

Initiator

Inhaber und Impulsgeber des gesamten Projektes. Trägt den schwarzen Gürtel im „Making things happen“

Jana

Jana

Leadership

Managt und leitet die Prozesse des Hofes, hält den Rahmen für die Entfaltung der Projekte und sorgt für die Intentionalittä des Projektes. Zudem ist sie Kommunikationsmeisterin zur Bündelung von Kompetenzen.

Was treibt die Menschen hier an

Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Die Menschen, die auf dem Denkerhof leben, arbeiten und wirken eint ein Gedanke: Diese Welt im Sinne von Nachhaltiger Menschlichkeit gestalten und weiter entwickeln. Auf diesem Grundsatz bauen sie ihr Business und ihre Projekte auf.

Hofchronik - Was bisher geschah

Die Vergangenheit ehren - der Zukunft entgegen

Der Beginn

Nachdem im Jahr 1906 zum ersten Mal die 50 Hektar Ackerland bewirtschaftet wurden, baute Louis Denker 1908 die Scheune. 1913 folgte das Wohnhaus und 1923 der Schweinestall. Die Voraussetzungen für einen klassischen Bauernhof waren perfekt. Der Betrieb setzte sich weitestgehend aus ….

Die Idee

Wie weit können wir uns in eine Zukunft strecken, um damit die Gegenwart zu gestalten? Welche Teile der alten Welt wollen wir hinter uns lassen, um damit den Sonnenaufgang der neuen zu erleben? Was darf gehen, was darf bleiben, was soll kommen?

Unser Hof kann ein Holon für die Erde 2.0 in der Welt sein. Ähnlich wie die Oasen der Wüstenrouten kann es einen sicheren Hafen darstellen, für alle, die hier wirken und durch reisen. Es ist ein Stückchen metaphorisches und buchstäbliches Grün inmitten einer Wüste von Grau. Der Hof soll sich im Kleinen so strukturieren,  wie die Welt im Großen aussehen wird. Das Zusammenleben ist von Menschlichkeit geprägt und Füllegefühl der Ausgangspunkt der Ressourcennutzung. 

Unser Stück Zukunft

Die Zukunft wird von Menschen geschrieben, die in der Lage sind, im Wir zu denken.
In Synergien erschaffen wir schließlich Dinge, die größer sind als wir selbst.

Nachhaltigkeit

Der Energieverbrauch des Hofes speist sich zu erheblichen Teilen aus nachhaltiger, erneuerbarer Energie. Die Photovoltaik-Anlage auf dem Dach der Scheune liefert eine Leistung von 33KW, welche 50% unseres Strombedarfs deckt. Die andere Hälfte setzt sich aus nachhaltiger Stromerzeugung zusammen. Wärme und Warmwasserversorgung läuft über eine Biogasanlage auf dem Gelände. Der 8000qm große Garten gedeiht im Schutz seiner eigenen Ökosysteme.  Die Ackerflächen des Hofes werden als Bioflächen bewirtschaftet.

Technologie

Wir nutzen Technologie als ein Werkzeug. Zwischen kindlicher Neugier und cleverer Raffinesse spannen sich Vernetzungen wie ein neuronales Feld. Nicht im Sinne von „Alexa, bestell‘ mir etwas auf Amazon“, sondern im Sinne der Nachhaltigkeit und Reaktionsfähigkeit. Aus diesem Grund nutzen wir Technik, um den Hof autarker zu gestalten. Dazu zählen Kläranlagen, Solarenergie und smarte Netzwerklösungen. Das Internet ist unsere Verbindung zur Welt, das Netzwerk im Inneren entspricht den Neuronen des Hofes.

Bei unserem Technikeinsatz im Alltag wollen wir mit der Zeit gehen. Das beinhaltet auch Social Media und Cryptowährungen. Der Schritt in Richtung Zukunft kann umfassend sein und mit Sicherheit reden wir schon bald über Technologie, die wir uns gegenwärtig noch nicht vorstellen können.
Technologie kann Autarkie schaffen. Sonnenenergie kann gespeichert werden, um Elektrizität auch im Falle einer gekappten Verbindung zur Außenwelt zu gewährleisten. Sobald Satelliten-Internet schneller als Glasfaser wird, lohnt es sich auch dort, eine drahtlose Verbindung zu nutzen.

Komm und baue gemeinsam mit uns an einer Zukunft dieser Welt. Damit wir sie besser hinterlassen können, als wir sie einst vorfanden.

Don't fight forces, use them.

R. Buckminster Fuller

Mission

Als Galadriel zu Frodo sagte: „Wenn du keinen Weg findest, dann findet ihn niemand“, da sprach sie die Tragweite einer Mission aus. Der Weg in die neue Welt ist die Aufgabe aller.  Hier lebt keine einfache Gemeinschaft, die sich als große WG zusammensetzt, sondern eine Gemeinschaft aus Visionären. 

Wir sind alle ein Teil dieser Welt.

Das Zurückgeben

Die Entwicklung der Welt erfolgt im Kleinen. Gandhi sagte: „Sei du selbst die Veränderung, die du dir für diese Welt wünschst.“ Wir sorgen dafür, dass gutes Karma im Kreislauf bleibt. Nach der Idee von Wallace bringen wir die genutzten Ressourcen des Hofes zurück in die Welt und leisten so unseren Beitrag. Der Hof kann über zielgerichtete Aktionen Menschen und Gruppen auf ihrem Weg unterstützen. 

Du willst dabei sein?

Du bist ein Macher-Typ und willst deine Ideen einbringen, um ein Stückchen neue Welt zu bauen?

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